Whitepapers

Entmagnetisieren von grossflächigen Objekten vor dem Schweissen

Zum Fügen von grossen Stahlkonstruktionen werden hauptsächlich Schweissverfahren eingesetzt. Oft hat die Schweissnaht sicherheitsrelevante Bedeutung, weshalb der Schweissnaht-Qualität eine besonders hohe Gewichtung zukommt. Rest­magnetis­mus mindert die Qualität und die Lebens­dauer der Schweiss­nähte durch Schweiss­prozess-Stör­ungen (magnetische Blas­wirkung) und durch die Bewirkung von Magnet­korrosion (durch Magnetfelder induzierte Wasser­stoff-Ver­sprö­dung).
In diesem Whitepaper wird ein neues Verfahren zur Entmagnetisierung von grossen Stahlflächen beschrieben.

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Magnetische Anziehungskraft auf Partikel

Die im Whitepaper vorgestellten modellhaften Berechnungen sollen insbesondere Spezialisten aus den Fachgebieten Oberflächentechnologie, Technische Sauberkeit und Pulvermetallurgie helfen, das Thema besser zu verstehen und auf eine Wissensbasis zu stellen.

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Messung von Restmagnetismus

Neue Qualitätsanforderungen bezüglich maximal zulässigem Restmagnetismus erfordern standardisierte Messverfahren. Unter nachfolgendem Link sind weiterführende Informationen zum Thema verfasst.

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Entmagnetisieren als Prozessvorbereitung in der Urformung von Metallpulver

Die prozesssichere Urformung von ferromagnetischem Pulver erfordert tiefe Restmagnetismus-Werte auf den Presswerkzeugen. Das Rieselverhalten des Metallpulvers ist bereits bei Werten über 2A/cm beeinträchtigt. Mit modernen Entmagnetisierverfahren ist heute die effektive Entmagnetisierung von Pulverpressen-Rahmen, Adaptoren, Hartmetall-Stempeln und Matrizen am Produktionsstandort möglich.

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Magnetismus in ferromagnetischen Bauteilen

Die Magnetisierung von ferromagnetischen Werkstücken wird von unterschiedlichsten Prozessen verursacht. Technische Mittel wie z. B. Lasthebemagnete, zerstörungsfreie Rissprüfung, magnetische Spannplatten, magnetisierte Werkzeuge usw. verursachen im Werkstück eine Magnetisierung. Oft wird ein magnetisches Werkstück erst nach auftretenden Schwierigkeiten in der Fabrikation oder nach Kundenreklamationen entdeckt. Tiefergehende Informationen zu Magnetismus auf Werkstücken, sowie Definitionen und Fachbegriffe sind dem nachfolgenden White Paper zu entnehmen.

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Arbeitsschutz und Entmagnetisiergeräte

Entmagnetisierer basierend auf Wechselfeld-Prinzip erzeugen elektromagnetische Felder im Niederfrequenz-Bereich. Arbeitsplätze unterliegen Regelungen betreffend Arbeitsschutz für Bereiche, in denen elektromagnetische Felder zur Anwendung kommen. International kommen in diesem Zusammenhang die Grenzwert-Empfehlungen und Richtlinien der ICNIRP zur Anwendung. In Deutschland findet betreffend Arbeitsschutz die Vorschrift BGV B11 Anwendung. Tiefergehende Informationen zum Thema sind in der folgenden White Paper zu finden.

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Applikationsberichte

Entmagnetisieren als Prozessvorbereitung vor industrieller Teilereinigung

Um die zunehmenden Restschmutzforderungen bei der Teilereinigung von ferromagnetischen Stahlteilen trotz modernster Reinigungsmaschinen sicher zu erfüllen, bedarf es leistungsfähiger Entmagnetisierprozesse. Unter nachfolgendem Link sind weiterführende Informationen zum Thema verfasst.

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Entmagnetisierung KATRIN-Halle, KIT

Die hohe Sensitivität welche bei den Experimenten mit dem Spektrometer benötigt werden, bedingen ein möglichst tiefes und gleichmässiges äusseres Magnetfeld im Bereich des Spektrometers. Im direkten Umfeld des Spektrometers wurden unmagnetische Stahlarmierungen verbaut, dennoch wurden von den Wissenschaftlern die weiter entfernten, ferromagnetische Stahlarmierungen der Gebäudehülle, als Störgrösse identifiziert.

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Entmagnetisierung von montierten Wälzlager

Entmagnetisierprozesse sind in der Wälzlagerindustrie weitverbreitet. In der Wälzlagerproduktion werden Wälzkörper, Aussen- und Innenring vor der Montage einzeln entmagnetisiert. Beim Zusammenbau entstehender Restmagnetismus bleibt jedoch oft unbeachtet. Zahlreiche bekannte, Lebensdauer verringernde Schadensmechanismen lassen sich auf Restmagnetismus zurückführen.

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